Herbstzeit Krankheitszeit

Ärzte melden wieder hohe Fallzahlen von schweren Erkältungen.

Die Ärzte haben zur Zeit wieder einen hohen Zulauf von Patienten, die schwere Grippale Infekte haben. Durch die Saisonal auftretende Krankheitswelle sind auch Unternehmen belastet, da sie die Ausfälle der Mitarbeiter kompensieren müssen.

Eine Präventionsleistung von Arbeitgebern für Ihre Mitarbeiter sind auch Schutzimpfungen. Wenn Sie Ihren Mitarbeitern zum Beispiel Grippeschutzimpfungen anbieten, können Sie für wenig Geld hohe Ausfallkosten Ihrer Mitarbeiter vermeiden.

Die Berufsgenossenschaften und Krankenkassen haben ermittelt, dass ein Ausfalltag das Unternehmen etwa 200 € bis 400 € kostet.

Schützen Sie Ihre Mitarbeiter vor Erkrankungen und fördern Sie den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Unternehmens.

Ein sinnvoller Schutz ist das regelmäßige reinigen von Arbeitsräumen. Zusätzlich sollten Türklinken desinfiziert werden, da sie ein Multiplikator von Viren und Bakterien sind. Gleiches gilt für die Sanitärebereiche, welche je nach Auslastung in dieser Zeit häufiger gereinigt werden sollten.

Ein weiterer Infektionsträger sind Mitarbeiter, die trotz Erkrankung ihren Arbeitsplatz aufsuchen. Ein solcher Infektionsherd kann Ihr ganzes Büro infizieren. Kranke Mitarbeiter sollten Sie daher auffordern einen Arzt aufzusuchen, um eine Ausbreitung im Unternehmen zu vermeiden.

Ergänzend können im Betrieb Möglichkeiten zur Händedesinfektion installiert werden.

Gerne beraten wir oder Ihr Betriebsarzt Sie, welche Maßnahmen zum Schutz Ihrer Mitarbeiter ergriffen werden können.

Arbeitssicherheit in Arztpraxen in Münster und dem Münsterland

Alle Unternehmen in denen Mitarbeiter beschäftigt werden, haben Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter vor Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten zu ergreifen. In Arztpraxen bestehen vielfache Gefährdungen für die Mitarbeiter, die zu analysieren, bewerten und dokumentieren sind.

Die Mitarbeiter sind biologischen Gefährdungen durch Viren und Bakterien ausgesetzt. Hier kann regelmäßiges desinfizieren und waschen der Hände einen ersten Schutz darstellen. Auch sollten vom Praxisinhaber verschiedene Schutzimpfungen ermöglicht werden.

Eine Weitere Gefährdung ist das Arbeiten mit Spritzen und Nadeln, an welchen sich die Mitarbeiter stechen können. Es gibt als mechanische Gefährdungen, die mit der Gefahr von Infektionen verbunden sind. Dazu zählt auch der Umgang mit Körperflüssigkeiten jeglicher Art. Hier können entsprechende Handschuhe und Schutzkleidung wichtig sein.

In jeder Arztpraxis fallen Büroarbeiten an. Auch hierbei können die Mitarbeiter Gefährdungen ausgesetzt sein, wie elektrische Gefährdungen durch nicht sicherheitstechnisch geprüfte Computer, oder monotone Arbeiten und reiner sitzender Tätigkeit.

Explizit fordert der Gesetzgeber, dass in Gefährdungsbeurteilungen psychische Gefährdungen zu ermitteln sind. Im Praxisalltag kann es sich um hohe Arbeitsbelastungen durch viele Patienten handeln, die Konfrontation mit schweren persönlichen Schicksalen der Patienten, aber auch durch unregelmäßige Arbeitszeiten handeln.

In verschiedenen Praxen sind auch Röntgenanlagen oder Nuklear-medizinische Geräte zu finden, dann sind besondere Maßnahmen zu ergreifen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass in jeder Praxis verschiedene Gefährdungen zu finden sind, die zu ermitteln, analysieren und dokumentieren sind.

Aber wie kann man als Praxisinhaber die rechtlichen und berufsgenossenschaftlichen Forderungen erfüllen. Sie können im Rahmen des BuS-Dienstes sich selber weiterbilden und die Aufgaben im Arbeitsschutz selber erfüllen. Da Sie aber bereits mit dem Tagesgeschäft mehr als ausgelastet sind, übernehmen wir als Sicherheitstechnischer Dienst Ihre Aufgaben im Arbeitsschutz und beraten Sie umfassend.

Wir erstellen für Sie Ihre Gefährdungsbeurteilungen und dokumentieren sie. Wir führen in Ihrer Praxis Betriebsbegehungen durch und unterstützen Sie bei allen Fragen im Arbeitsschutz. Wir helfen Ihnen Rechtssicherheit zu erlangen.

Das Ingenieurbüro für Arbeitssicherheit Keimel unterstützt Sie bei der Umsetzung der Forderungen des Gesetzgebers und der Berufsgenossenschaften.

NRW – Inhouse Staplerschulungen – Innerbetriebliche Staplerausbildung in Nordrhein-Westfalen

NRW – Inhouse Staplerschulungen – Innerbetriebliche Staplerausbildung in Nordrhein-Westfalen

Wir sind eine innerbetriebliche Staplerschule in Nordrhein-Westfalen nach den Richtlinien der Berufsgenossenschaften BGG 925

Lassen Sie Ihre Mitarbeiter von uns als Staplerfahrer ausbilden. Wir kommen in Ihre Firma! Es fallen keine Reisekosten für Ihre Mitarbeiter an.

Staplerschein – Gabelstaplerfahrausweis – Staplerführerschein – Flurförderzeugfahrausweis

Januar-Aktion 2014 in NRW (gültig bei Buchung bis 31.01.2014)

1 Tages Ausbildung für Teilnehmer mit Fahrkenntnissen € 499,- statt € 699,- (Pauschalpreis) zzgl. MwSt.

Nur für Teilnehmer mit Vorkenntnissen.

Pauschalpreis enthält:

  • inkl. Maximal 15 Teilnehmern
  • inkl. Schulungsmaterial für alle Teilnehmer
  • inkl. Theoretischer und Praktischer Prüfung
  • inkl. Fahrausweis und Zertifikat für jeden Teilnehmer
  • inkl. Anreise in ganz NRW
  • es entstehen Ihnen keine weiteren Kosten

 

2 Tage Ausbildung für Teilnehmer ohne Fahrkenntnisse € 899,- statt € 1199,- (Pauschalpreis) zzgl. MwSt.

Geeignet für Teilnehmer ohne und mit Vorkenntnissen.

Pauschalpreis enthält:

  • inkl. Maximal 15 Teilnehmer
  • inkl. Schulungsmaterial für alle Teilnehmer
  • inkl. Theoretischer und Praktischer Prüfung
  • inkl. Fahrausweis und Zertifikat für jeden Teilnehmer
  • inkl. Anreise in ganz NRW
  • es entstehen Ihnen keine weiteren Kosten

Gilt nur wenn beide Ausbildungstage hintereinander folgend liegen.

 

Die Ausbildung erfolgt in deutscher Sprache.

 

Vorraussetzungen der Teilnehmer:

  • Kenntnisse der deutschen Sprache
  • Körperlich und geistig geeignet sein
  • Mindestens 18 Jahre alt sein

 

 

Zu den Inhouse-Schulungen können Sie auch betriebsfremde Personen auf Ihre Rechnung teilnehmen lassen und so sich die Schulung mitfinanzieren lassen. Sollte Sie nicht ausreichend viele Mitarbeiter haben, um die 15 Teilnehmer auszunutzen, können Sie gerne auf Ihre Rechnung, Mitarbeiter aus Nachbarfirmen zu in Ihrem Hause durchgeführte Staplerschulungen einladen.

 

 

Vereinbaren Sie noch heute Ihre Schulungen in Nordrhein-Westfalen unter:

Ingenieurbüro für Arbeitssicherheit Keimel

Tel.:     02381-3707307

Handy: 0178-1323753

Fax:     02381-3706603

info@keimel-ing.de

 

Alle Preise gelten bis zum 31.01.2014, zuzüglich der gültigen MwSt. und nur an Ausbildungsstandorten in NRW und von Montags bis Freitags. Für Schulungen am Samstag unterbreiten wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot.

 

 

Ingenieurbüro für Arbeitssicherheit Keimel

Dipl.-Wirt.Ing.(FH) Thorsten Keimel

Sicherheitsingenieur

Grenzweg 37

59071 Hamm

Tel.:     02381-3707307

Handy: 0178-1323753

Fax:      02381-3706603

keimel@keimel-ing.de

 

 

Wir bilden innerbetrieblich in ganz NRW aus. Unter anderem finden unsere Inhouse-Staplerkurse statt in: Hamm, Dortmund, Münster, Essen, Bochum, Paderborn, Duisburg, Straelen, Wuppertal, Lünen, Lippstadt, Warendorf, Steinfurt, Verl, Herford, Iserlohn, Arnsberg, Siegen, Witten, Schwerte, Unna, Werl, Soest, Hagen, Mülheim, Oberhausen, Recklinghausen, Gütersloh, Rheine, Coesfeld, Krefeld, Telgte, Drensteinfurt, Leverkusen, Köln, Bielefeld, Kamp Lindfort, Neuss, Düsseldorf, Oelde, Olpe, Meschede,…

Rauchmelderpflicht in Privathaushalten in NRW, Niedersachen und weiteren Bundesländern

In dreizehn der sechzehn Bundesländer gibt es gegenwärtig eine Pflicht, Rauchmelder in Privathaushalten zu installieren. Bei Bestandsgebäuden haben die Gesetzgeber eine Übergangsfrist eingeräumt, die aber in einigen Bundesländern bereits abgelaufen ist. In Niedersachsen sind Bestandsgebäude bis zum 31.12.2015 nachzurüsten, in NRW endet der Übergangszeitraum am 31.12.2016. Zuständig für die Ausrüstung der Wohnung mit Brandmeldern ist der Eigentümer. Bei Neubauten sind Rauchmelder grundsätzlich einzubauen.

Unbestritten ist, dass Brände die Nachts ausbrechen, zumeist erst sehr spät entdeckt werden. Die Folge ist, dass Menschen oftmals schwer verletzt werden oder gar sterben. Die Haupttodesursache ist dabei Ersticken durch die Brandgase. Hier helfen Brandmelder oder Rauchmelder, die frühzeitig vor Bränden warnen.